Kostenlos onlineKI-Gesteinsbestimmer

Mew Design – der KI-Design-Agent – unterstützt dich als dialogbasierter KI-Gesteinsbestimmer bei Fundstücken, Sammlungen und im Geologieunterricht. Lade klare Fotos hoch und erhalte eine wahrscheinliche Gesteins- oder Mineralbestimmung, sichtbare Hinweise, mögliche Verwechslungen und sinnvolle Prüfschritte. Anschließend kannst du die Analyse in einen bearbeitbaren Probensteckbrief verwandeln. Betrachte jedes Ergebnis aus einem Foto als erste Einschätzung, nicht als Laborbestimmung.

So bestimmst du ein Gestein mit KI anhand eines Fotos

Gib der KI aussagekräftige Bilder und Informationen zum Fund. Ein Ergebnis ist hilfreicher, wenn es die Zuordnung erklärt, statt nur einen Namen zu nennen.
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Lade klare Gesteinsfotos hoch

Fotografiere das ganze Fundstück und eine Nahaufnahme bei indirektem Tageslicht vor einem ruhigen Hintergrund. Zeige, wenn gefahrlos möglich, eine bereits vorhandene frische Bruchfläche und lege eine Münze oder ein Lineal als Maßstab daneben.
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Ergänze, was die Kamera nicht sieht

Nenne dem Online-Gesteinsbestimmer den Fundort und beschreibe Gewicht, Körnung, Schichtung, Glanz, Magnetismus sowie sicher bekannte Strich- oder Härtemerkmale. Das hilft, ähnlich aussehende Kandidaten zu trennen.
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Fordere Kandidaten und Belege an

Bitte um den wahrscheinlichen Namen, die Gesteinsklasse, sichtbare Belege, Alternativen und die sichersten nächsten Prüfungen. Eine KI-Gesteinsbestimmung ist am nützlichsten, wenn Unsicherheit offen benannt wird.
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Verfeinere und speichere einen Probensteckbrief

Ergänze mit Chat Edit eine weitere Ansicht, korrigiere eine Beobachtung oder vereinfache die Erklärung. Exportiere den Probensteckbrief oder die Feldnotiz als PNG, JPG oder PDF und lasse wichtige Funde fachkundig prüfen.
how to identify a rock with ai

Gesteinsbestimmung transparent erkunden

Nachfragen statt nur scannen

Ein einzelnes Etikett kann Unsicherheit verdecken. In Mew Design kannst du fragen, warum ein Kandidat passt, welche Angaben fehlen und welches zweite Foto am meisten helfen würde.

Mehrere Ansichten vergleichen

Lade die verwitterte Außenseite, eine frische Fläche sowie Nahaufnahmen von Körnern, Kristallen, Bändern oder Hohlräumen hoch. Die Gesteinsbestimmung per Foto kann diese Bildreferenzen gemeinsam berücksichtigen.

Merkmale hinter dem Treffer verstehen

Bitte die KI, Beobachtung und Schlussfolgerung zu trennen und erst Textur, Korngröße, Glanz, Schichtung, Bänderung, Bruch oder Kristallform zu benennen, bevor sie einen Kandidaten vorschlägt.

Verwechslungen sicherer eingrenzen

Ähnliche Fundstücke können Härte-, Strich-, Magnetismus- oder Dichteprüfungen beziehungsweise eine Fachuntersuchung erfordern. Dieser KI-Steinbestimmer nennt Prüfpunkte, ohne ein Foto als Beweis darzustellen.

Übersichtliche Probensteckbriefe gestalten

Ordne wahrscheinliche Bestimmung, Fundort, Beobachtungen, Verwechslungen und Prüfhilfen in einem gut lesbaren Probensteckbrief für Sammlung, Unterricht oder Geländebuch.

Gesteinsbestimmung online testen

Nach der Registrierung erhältst du kostenlose KI-Credits, kannst den dialogbasierten Ablauf im Browser ausprobieren, das Ergebnis im Chat verfeinern und Fundgrafiken ohne Wasserzeichen herunterladen.

So fotografierst du Gesteine für eine bessere KI-Bestimmung

Untersuche @rock-front, @rock-closeup und @rock-edge als dasselbe unbekannte Fundstück. Es wurde an einem Flussufer in Oregon gefunden und fühlt sich für seine Größe schwer an. Erstelle eine nach Wahrscheinlichkeit geordnete Kandidatenliste, trenne sichtbare Belege von Annahmen, nenne mögliche Verwechslungen und schlage nur sichere nächste Prüfungen vor. Gestalte danach einen kurzen Probensteckbrief mit dem Hinweis ‚vorläufige Bestimmung‘.
Ein kostenloser KI-Gesteinsbestimmer online kann nur aus deinen Bildern und Kontextangaben schließen. Zeige aussagekräftige Flächen und beschreibe Eigenschaften, die eine Kamera nicht messen kann.
  • Trocken bei indirektem Tageslicht fotografieren: Lege das Fundstück vor einen ruhigen Hintergrund, fülle den Bildausschnitt, vermeide Filter und Blitzreflexe und bilde Körner oder Kristalle scharf ab.
  • Mehrere nützliche Ansichten zeigen: Fotografiere das ganze Gestein, eine Textur-Nahaufnahme und eine bereits vorhandene frische Kante. Nimm Bänder, Schichten, Hohlräume, Adern oder metallische Stellen frontal auf.
  • Maßstab und Fundort ergänzen: Lege eine Münze oder ein Lineal daneben und nenne Strand, Fluss, Wanderweg, Steinbruch, Garten oder einen anderen Fundzusammenhang.
  • Beobachtungen statt Vermutungen melden: Nenne Gewicht, Magnetismus, Strich, Härte oder Aufbrausen nur, wenn du es sicher beobachtet hast. Unbekannte Stücke nicht schneiden, schleifen, erhitzen, ablecken oder auflösen.

Prompts für die Gesteinsbestimmung

Analysiere @rock-photo als unbekanntes Fundstück. Nenne höchstens drei wahrscheinliche Kandidaten, beschreibe sichtbare Textur-, Korn-, Glanz-, Bänderungs- und Bruchmerkmale und sage, was sich aus dem Foto nicht bestätigen lässt.

Ordne @rock-photo wahrscheinlich als magmatisch, sedimentär oder metamorph ein. Erkläre die Merkmale für diese Klasse, nenne einen wahrscheinlichen Gesteinsnamen und eine Verwechslungsmöglichkeit mit einer sicheren Unterscheidung.

Vergleiche @dark-glassy-rock mit Obsidian, Industrieschlacke und feinkörnigem Basalt. Trenne sichtbare Belege von Annahmen, kennzeichne Unsicherheit und sage, welche weitere Ansicht oder Beobachtung am meisten helfen würde.

Vergleiche die messingfarbenen Metallkörner in @specimen mit Pyrit, Chalkopyrit, Glimmer und gediegenem Gold. Schätze keinen Wert. Schlage zerstörungsfreie Beobachtungen vor und empfehle eine Fachprüfung, falls die Befunde unklar bleiben.

Prüfe @rock-full-view und @rock-closeup als dasselbe am Strand gefundene Stück. Nutze den Fundort nur als Kontext, nicht als Beweis. Gib eine geordnete Kandidatenliste, mögliche künstliche Verwechslungen und eine kurze Prüfliste aus.

Erstelle aus @rock-photo einen bearbeitbaren Probensteckbrief. Füge vorläufigen Namen, Gesteins- oder Mineralklasse, Fundort, sichtbare Merkmale, Verwechslungen, sichere nächste Prüfungen und den deutlichen Hinweis ein, dass ein Foto keine Laborbestimmung ersetzt.

FAQ zur KI-Gesteinsbestimmung

Das ist ein fotobasiertes Werkzeug, das sichtbare Merkmale untersucht und wahrscheinliche Gesteins- oder Mineralkandidaten vorschlägt. Ein hilfreiches Ergebnis erläutert außerdem Belege, Alternativen und notwendige Beobachtungen.
Klare Fotos liefern bei häufigen, charakteristischen Fundstücken oft eine brauchbare erste Einschätzung. Ähnliche oder stark verwitterte Gesteine können zusätzliche Ansichten, physische Tests oder eine Fachuntersuchung erfordern.
Ja. Nach der Registrierung bei Mew Design erhältst du kostenlose KI-Credits. So kannst du ein Foto hochladen, nachfragen und den Online-Ablauf testen, bevor du einen kostenpflichtigen Tarif wählst.
Nutze ein scharfes, trockenes Foto bei indirektem Tageslicht vor einem ruhigen Hintergrund. Zeige das ganze Stück, eine Nahaufnahme, eine verfügbare frische Fläche und einen Maßstab. Verzichte auf Filter und harten Blitz.
Es kann Kandidaten vorschlagen, wenn markante Merkmale sichtbar sind. Ein Foto misst aber weder Härte, Strich, Dichte noch optische Eigenschaften oder Behandlungen. Wertvolle oder ungewöhnliche Stücke gehören zu Geologen, Gemmologen oder ins Labor.
Die Genauigkeit hängt von Fundstück, Bildqualität und Kontext ab. Behandle das Ergebnis als geordnete Hypothese und bestätige es anhand mehrerer Eigenschaften, statt dich nur auf Farbe oder ein Foto zu verlassen.
Nein. Ein Foto kann Ähnlichkeiten zeigen, aber keinen Meteoriten zertifizieren und keine professionelle Bewertung liefern. Wende dich bei wertvollen, gefährlichen, seltenen oder wissenschaftlich wichtigen Funden an Fachleute.
Nenne Fundort, relatives Gewicht, Korngröße, Schichten oder Bänder, Glanz, Magnetismus und sicher bekannte Strich- oder Härtebeobachtungen. Diese Angaben helfen, Verwechslungen einzugrenzen.

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